Therapieverfahren

 

Mein Terapiespektrum verteilt sich auf verschiedene Bereiche, - die Therapiemöglich-keiten sind speziell für akute und chronische Beschwerden, aber auch zur Gesundheits-prophylaxe ausgerichtet. Zur besseren Orientierung sind die Therapieverfahren alpha-betisch geordnet.

 

Hierbei handelt es sich um Methoden, die wissenschaftlich und schulmedizinisch nicht anerkannt sind. Somit bitte ich um Verständnis, dass aufgrund des Heilmittelwerbege-setzes ich Ihnen auf meiner Hompage keine näheren Anwendungs-Informationen zu meinen Behandlungsmethoden geben kann. Ich berate Sie gerne ausführlich in meiner Praxis.

 

 

 

Akupunktur (klassisch)

 

Die Akupunktur ist eine ganzheitliche Heilmethode, die seit über 4000 Jahren praktiziert wird und somit über einen sehr großen Schatz an empirischem Wissen verfügt. Ihre Wirkweise basiert auf der Vorstellung, dass im gesunden Menschen die Lebensenergie (das „Qi") frei und ungehindert in den Meridianen (Energieleitbahnen) fließt. Auf diesen Meridianen liegen die Akupunkturpunkte, über die der Fluss des Qi beein-flusst werden kann.

 

Der Wirkmechanismus ist bis heute noch nicht wirklich geklärt. In der Akupunktur geht man davon aus, dass durch spezifische Reize an definierten Orten der Körperoberfläche die Eigenregulation des Körpers und seine neuronale, vegetative und endokrine Steuerung gezielt beeinflusst werden kann.

 

 

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Schädelakupunktur nach Yamamoto (YSNA)

 

Die Schädelakupunktur ist eine besondere Form der Akupunktur. Das von dem japanischen Arzt Dr. Yamamoto entdeckte Mikrosystem befindet sich am Kopf. Dort hat er Zonen entdeckt die Körperareale repräsentieren. D.h., der gesamte Organismus der am Kopf reflektorisch abgebildet ist kann durch Stimulation mittels Akupunkturnadeln beeinflusst werden. Die Schädelakupunktur ist eine eigenständige Methode, kann aber auch in Verbindung mit anderen Akupunkturverfahren oder ganzheitlichen Behandlungskonzepten angewendet werden.

 

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Wrist-Ankle-Akupunktur (WAA)

 

Die Wrist-Ankle-Akupunktur (WAA = Handgelenk-Knöchel-Akupunktur) ist ein neu entwickelter Zweig der Akupunktur. Prof. Xinshu Zhang entwickelte sie ab 1965 in Shanghai.

 

Hierbei handelt es sich um ein in sich abgeschlossenes Therapie-System, bei der die Akupunkturnadeln subkutan (unter die Haut) am Unterarm (proximal des Handgelenks) und / oder am Bein (über dem Knöchel) platziert werden.

 

Da es sich um eine weitestgehend schmerzfreie Variante der Akupunktur handelt, ist es eine gute Alternative gerade für schmerzempfindliche Patienten. Die WAA kann vielfältigst eingesetzt werden und lässt sich problemlos in andere Therapiekonzepte integrieren. 

 

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Ausleitungsverfahren

 
Die Ausleitungsverfahren haben in der Naturheilkunde einen festen Platz. Der Grundge-danke dieser Verfahren besteht darin, den Körper bei der Reinigung von schädlichen Stoffen über die Niere, die Leber den Darm oder die Haut zu unterstützen. Informationen im Detail erhalten Sie hier...

 

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Aromamassage

 

Die Asiaten nennen die Lebensenergie die uns durchströmt das Ch´i. Diese Energie fließt im Körper längs der Meridiane, die den Blut-, Nerven- oder lymphatischen Bahnen vergleichbar sind. Sie steuern die Funktionen aller Körperorgane  und durchzieht beim gesunden Menschen jede Zelle des Körpers. Um den Zustand vollkommener Gesundheit aufrecht erhalten zu können, muss das Ch´i ungehindert längs der Meridiane fließen können.

 

Die Energetische Aroma – Massage setzt an diesem Verständnis an. Wohlbefinden und Entspannung einerseits, ein hohes Maß an therapeutischer Qualität anderseits führen zur Tiefenentspannung und innerer Harmonie. 

 

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Biomolekulare vitOrgan-Therapie - "Herz heilt Herz, Niere heilt Niere"

 

Die Verwendung tierischer Organe zu therapeutischen Zwecken, ist schon aus dem Altertum bekannt. Hierbei handelt es sich um die Anwendung von wasserlöslichen Biomolekülen, die aus tierischen Organen gewonnen werden (Organlysate). Die Sub-strate werden von jungen Tieren aus biologischer Anzucht gewonnen und frisch verar-beitet.

 
Das Therapiekonzept der Biomolekularen vitOrgan-Therapie (BvT) geht davon aus, dass kranken Organen mit Bestandteilen der entsprechenden gesunden Organe gehol-fen werden kann. Die verbrauchten Zellstrukturen sollen durch diese biologische Vitali-sierung regenerieren. 

 

Die von Herrn Dr. med. Karl Eugen Theurer entwickelte vitOrgan-Therapie versucht natürliche regulatorisch und metabolisch wirkende organische Substanzen zu nutzen, um die bei einer Krankheit aus dem Gleichgewicht geratetenen Prozesse wieder zu normalisieren.

 

Je nach Zustand des Patienten werden entsprechend die organischen Substanzen, die zur Zellregeneration benötigt werden, ausgewählt.

 

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Biochemie nach Dr. Schüssler

 

Dieses Naturheilverfahren geht auf den deutschen Arzt Dr. Wilhelm Schüßler (1821-1898) zurück.  Die Biochemie im Sinne Schüsslers beruht darauf, dass im lebenden Organismus, Mineralsalze in unterschiedlicher Menge und Zusammensetzung vorhan-den sind. Er ging von der Annahme aus, dass ein Mensch gesund ist, wenn seine Kör-perzellen genügend Mineralstoffe enthalten und deren Moleküle sich ungehindert im Körper bewegen können.

 

Die Schüssler Salze werden im Gegensatz zur Homöopathie nicht nach dem Ähnlichkeitsprinzip ausgewählt, sondern nach physiologischen Aspekten. 

 

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Bioresonanz

 

Die moderne Physik sagt: "Es gibt keine feste Materie, alles ist Schwingung."

Die Bioresonanzmethode gehört ebenso wie die Homöopathie und die Akupunktur zu Therapieverfahren der Regulativen Medizin. Jede Substanz, jede Zelle im menschlichen Körper ist Materie und strahlt Energie ab. Unterschiedliche Gewebe haben demnach spezielle elektromagnetische Schwingungen die miteinander in Verbindung stehen und sich gegenseitig beeinflussen.

 

Diese Erkenntnis machten sich 1977 der Arzt Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasch zunutze und entwickelten die Bioresonanztherapie. Morell ging von der Erkenntnis aus, dass jeder lebende Organismus feine elektromagnetische Signale erzeugt, die seine biochemische Reaktion und damit die gesamte Lebenstätigkeit steuern. Demnach sollen Störinformationen reduziert werden können, so dass sich normale Regulationsabläufe wieder einstellen.

 

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Bindegewebsmassage

 

Von Dicke, Kohlrausch und Teirich-Leube entwickelten diese Form der Massage, die mit Zugreizen am subcutanen Bindegewebe ansetzt. Hierbei handelt es sich um eine Mas-sage verschiedener reflektorischer Zonen im Bindegewebe. Man unterscheidet eine Haut-, Unterhaut- und Fascientechnik zur Behandlung.

 

Man geht davon aus, dass bei Erkrankungen der inneren Organe und des Bewegungs-apparates eine Dysbalance der Spannungen und eine Störung des Stoffwechsels der Subkutis (Unterhaut) besteht.

 

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Chiropraktik und strukturelle Osteopathie nach Dr. Ackermann 

 

Die Chiropraktik nach der Ackermann-Methode geht auf Dr. W.P. Ackermann in Stockholm, Schweden zurück. Dr. Ackermann entwickelte in langjähriger Forschungsarbeit aus den traditionellen chiropraktischen Techniken ein besonders schonendes, kontrolliertes und sanftes chiropraktisches Konzept.

 

Chiropraktik dient zur Behandlung funktioneller Gelenkbeschwerden, sie greift in die Statik des Menschen ein und geschieht - richtig ausgeübt - immer gezielt, sanft und niemals mit Gewalt. Eine Früherkennung statischer Veränderungen und deren Korrektur, kann spätere Beschwerden verhindern.  weiter lesen >>>

 

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Chiropraktik nach Marienhoff

 

Diese Variante der Chiropraktik wurde von dem Heilpraktiker Rainer Marienhoff entwickelt. Im Gegensatz zur klassischen Chiropraktik ist die Methode nach Marienhoff eine sehr milde und behutsame Therapieform, bei der auf die typische Vorspannung mit anschließenden Impuls verzichtet wird. Blockierungen an Wirbeln oder Gelenken werden mithilfe des Patienten in einer natürlichen Eigenbewegung reguliet. Die Reposition findet innerhalb der Gelenköffnungsphase während des Bewegungsablaufes statt.

 

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Dorn/Breuss - Wirbelsäulentherapie

 

Die Dorn Methode enthält altes Wissen, das bis auf die Kelten zurückreicht. Dieter Dorn hat dieses aufgegriffen und Anfang der 70er Jahre entdeckt und weiter entwickelt. Laut Dorn führe das moderne Leben zu Bewegungsmangel, Fehlbelastungen und letztlich zu Fehlstellungen der Wirbelsäule und des Beckens. 

 

Die Dorn-Therapie ist eine Methode die in der Behandlung blockierter oder fehl gestellter Wirbel und Gelenke Anwendung findet. Diese Methode kann helfen, die körperliche Statik ins Lot zu bringen, sodass normale Bewegungsabläufe wieder möglich werden.

 

Rudolph Breuss war Elektroingenieur und hat diese energetische Massage zur Regeneration der Bandscheiben entwickelt. Die Breuss- Massage ist eine sanfte, Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen lösen und die Regeneration von Bandscheiben einleiten kann. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Massagetechnik mit besonders wohltuender und entspannender Wirkung.
 

In Kombination können beide Methoden Wirbelsäule und Gelenke positiv beeinflussen.

 

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Darmsanierung (Symbioselenkung)

 

Die Stabilisierung und Regeneration des im Darm lokalisierten Abwehrsystemes, seiner Schleimhautbarriereschranke zwischen körperlicher Innen- und Außenwelt sowie als Resorptionsorgan für unsere Nahrung stellt einen wichtigen therapeutischen Teilaspekt in der Alternativmedizin dar.

 

Die körpereigenen Mikroorganismen des Darmes schützen uns rund um die Uhr vor unerwünschten Bakterien und Pilzen, tragen zur Regulierung der Darmbeweglichkeit bei und trainieren unser Abwehrsystem. Durch verschiedenste Einflüsse (Krankheit, Umweltbelastung, falsche Ernährung, Stress, Medika-mente u.a.) kann das normale Verhältnis zwischen dieser Darmflora und dem Organismus empfindlich gestört wer-den. 

 

Ausführliche Informationen finden Sie hier zum weiterlesen: DARMSANIERUNG

 

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Eigenbluttherapie

 

Die Eigenbluttherapie gilt als Reiz- und Umstimmungstherapie und wird zur allgemeinen Stärkung angewandt. Der Schwerpunkt liegt in der Anregung und Neuausrichtung von eingefahrenen und fehlerhaften Reaktionsgeschehen des Immunsystems. Eine Verbesserung der Selbstregulation Ihres Körpers bedeutet, insbesondere die Reaktionslage des vegetativen Nervensystems positiv zu beeinflussen.  

 

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Eigenharntherapie

 
Die Eigenharntherapie beruht auf uralten Traditionen und gehört von jeher zum Arzneischatz vieler Völker. Anfänglich lediglich bei den Naturvölkern und in der traditionellen chinesischen Medizin angewandt ist es heute eine weit verbreitete Behandlungsmethode.
 
Die Eigenharntherapie gehört laut naturmedizinischer Definition zu den unspezifischen Immuntherapien, wie beispielsweise auch die Eigenbluttherapie. Die Verabreichungs-formen für den Eigenharn sind das Trinken des Eigenurins, Injektion und verschiedene Einreibungen, Tinkturen oder Wickel.
 
Die Vorurteile gegen eine Behandlung mit Urin sind sicherlich eher gefühlsmäßig und ästhetisch bedingt. Jedoch nutzen viele, mehr oder weniger unbewusst, einen der Hauptbwirkstoffe des Urins, den Harnstoff, oder besser bekannt als Urea. Dieser Wirkstoff bindet nachweislich Flüssigkeit und wird in Lotionen dazu verwendet, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhöhen.
 

 

Elastisches Taping

 

In den 70er Jahren wurde in Japan die Tapemethode von dem Chiropraktiker Kenzo Kase entwickelt, von dem Gedanken ausgehend, dass Bewegung und Muskelaktivität wichtig sind, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen. 

 

Der Unterschied des Kinesiotapes zu einem klassischen Tape ist die Funktionsweise. Ein klassisches Tape legt man an um ein Gelenk zu stabilisieren. Beim Kinesiotape geht man davon aus, dass es eine sensorische Wirkung auf die Haut und das darunter liegende Gewebe, also Muskeln, Gelenke, Fascien und Lymphbahnen hat. Hierbei geht es um eine Reizung, aber auch um eine Sog- oder Zugwirkung auf die eben genannten Gewebsarten und nicht um eine Stabilisierung.

 

Das Kinesiotape ist ein buntes, elastisches Klebepflaster, das mehrere Tage getragen werden kann.  Seine Wirkung beruht einzig auf der Anlegetechnik. Anwendung findet es vor allem bei muskulären Problemen. Durch diese sanfte Methode können Irritationen wieder in die natürliche Ausrichtung gebracht werden.  

 

Vorgehensweise

Ein spezielles Tape wird auf die entsprechenden Muskeln und Muskelgruppen aufgeklebt. 

 

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Ernährungsberatung

 

Die Frage ist nicht mehr wie man sich richtig ernährt, sondern wie sich jeder von uns individuell ernähren sollte. Die Ernährungsberatung ist Teil meines Gesamtkonzeptes und wird auf jeden Einzelnen speziell abgestimmt. Hierbei geht es um bewusst gesunde Ernährung, Verträglichkeiten und die Freude am Essen.

 

Basenfastenleiterin

Zeitdruck und Multitasking in Beruf und Familie, man ißt zu viel, zu häufig, zu spät am Abend, zu viel tierisches Eiweiß und zu viele Säurebildner. Dadurch kann das Gewebe übersäuern. Basenfasten ist der zeitweise Verzicht auf Nahrungsmittel, die der Organismus sauer verstoffwechselt. 

 

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Fußreflexzonen-Therapie

 

Die Wurzeln der Reflexzonentherapie am Fuß liegen in den USA und nicht wie viele glauben in China. Die Erfinder war Dr. med. Fitzgerald (1872-1942), in Zusammenarbeit mit Eunice Ingham (1889 - 1974), einer Physiotherapeutin. 

 

Die Fußreflexzonentherapie beruht auf der Vorstellung, dass bestimmte Stellen des Fußes an bestimmte Körperregionen gekoppelt sind. Reflexzonenmassagen an den Händen und Füßen sind von vielen Völkern und Kulturen überliefert, - diese sollen zum einen örtlich, zum anderen auf den Organismus wirken und gilt als sogenannte Umstimmungstherapie.

 

Es wird in der Alternativmedizin als Diagnose- und Behandlungsverfahren angewendet, das dem Zweck dienen soll, allgemein die Körperreaktionen positiv zu beeinflussen. Je nach Stärke des Druckes kann die Fußreflexzonenmassage entweder entspannend oder aber stimulierend wirken.

 

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Homöopathie 

 

Der Name wird abgeleitet aus dem griechischen, Homo - der Mensch, Pathos - das Leiden, die Krankheit und kann mit "ähnliches Leiden" übersetzt werden.

 

Homöopathie ist ein sanftes Heilverfahren und gehört in der Alternativmedizin zu den Regulationstherapien. Dem so genannten Ähnlichkeitsprinzip entsprechend werden Beschwerden mit sehr kleinen Mengen eines natürlichen Arzneimittels behandelt. Es wird immer das Befinden auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene betrachtet und die so gefundenen Symptome zur Mittelwahl herangezogen.

 

Hier finden Sie weitere Informationen zum weiterlesen: Homöopathie

 

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Homöosiniatrie

 

Der Begriff setzt sich zusammen aus „Homöo“ (Homöopathie), „Sin“ (Sinologie = Chinakunde) und „Iatros“ (griech = Arzt). Ge­prägt wur­de der Be­griff Homöo­si­n­ia­trie von dem Fran­zo­sen Ro­ger de la Fuye (1890-1961), dem Be­grün­der der fran­zö­si­schen Aku­punk­tur­be­we­gun­g.

 

Homöosiniatrie stellt eine Kombinationstherapie von Akupunktur und Homöopathie dar. Es handelt sich hierbei um ein Injizieren von homöopathischen Mitteln in

Akupunkturpunkte entlang der Meridianlaufbahnen. Gemäß den Erkenntnissen der traditionellen chinesischen Medizin und der Akupunktur stärkt und harmonisiert die Homöosiniatrie den Fluss der Lebensenergie Qi, regt Regulationsprozesse im Körper an bzw. nimmt reflektorisch Einfluss auf innere Abläufe und Organe, die mit den entsprechenden homöopathischen Mitteln gezielt beeinflusst werden können.

 

Der Vorteil gegenüber der klassischen Akupunktur liegt darin, dass nicht nur die Energien der Meridiane durch die Nadel aktiviert, sondern auch die Eigenschaften der Homöopathie genutzt werden.

 

 

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Hot-Stone-Massage

 

Die Hot Stone Massage, ist eine Massageform unter Zuhilfenahme von warmen oder heissen Steinen, welche auf die Energiezentren des Körpers gelegt werden. Diese wohltuende Behandlung löst mit ihren thermischen Effekten Verspannungen und eignet sich besonders bei tief liegenden Verspannungen. Sie gleicht die Gewebefunktionen aus fördert auf ganz besondere Weise das allgemeine Wohlbefinden. Die Hot Stone Massage ist eine faszinierende Verbindung aus Massage, Energiebehandlung und wohltuenden heissen Steinen.

 

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Hypnose

 

Die Hypnosetherapie ist eine Therapieform mit vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Sie kann sowohl symptomorientiert als auch ganzheitlich tiefenpsychologisch eingesetzt werden. Mittels Hypnose ist eine breite Veränderungsarbeit im Denken, Fühlen und Handeln möglich. Die dabei erzielte positive Wirkung zeigt sich sowohl auf körperlicher als auch auf seelischer Ebene. weiterlesen >>>

 

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lnfusionstherapie

 

Bei der Infusionstherapie werden verschiedene Stoffe wie z.B. Elektrolyte, Vitamine oder auch homöopathische Arzneien direkt über das Kreislaufsystem dem Körper zugeführt damit diese schneller am Wirkort ankommen können.

 

Die Behandlung mit Infusionen ist eine besonders intensive Therapie, welche tiefgreifender und schneller wirken kann als eine reine orale Therapie. 

 

Im meiner Praxis bieten ich verschiedene Kompaktkuren für verschiedene Beschwerden an: Vitamin-C-Hochdosis-Intensivkur, Basen-Infusionskur, Mineralstoff-Infusionen, Biologische Entgiftungskur ...

 

Infusionskonzepte in der Naturheilkunde finden Sie hier: Infusions-Therapie

 

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Jin Shin Jyutsu® -  Physio  Philosophie

 

Jin Shin Jyutsu ist eine mehrere tausend Jahre alte japanische Heilkunst zur Harmonisierung der Lebensenergie (Qi). Die Methode geht auf den Japaner Jirō Murai (1886-1961) zurück, der es Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte.

 

Es ist eine ganzheitliche und energetische Methode in der mit den feinen Körperenergien gearbeitet wird. Der Grundgedanke des Jin Shin Jyutsu ist wie in anderen traditionellen Heilmethoden, dass Energie den Körper durchfließt. Wird dieser Energiefluss gestört, können Blockaden  entstehen, die das Wohlbefinden beeinträchtigen. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: Jin Shin Jyutsu

 

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Klassische Massage

 

Die Massage ist eines der ältesten Heilmittel der Medizin und hat ihre Wurzeln in allen Kulturen. Die der griechisch-römischen Tradition entstammende klassische Massage erhielt zum einen durch den schwedischen Heilgymnasten Peer Henrik Ling und zum anderen durch den holländischen Arzt J. Georg Mezger ihre im wesentlichen noch heute ausgeübte Anwendung.

 

Die Klassische Massage hat eine große Variationsbreite, durch die Wahl der Grifftechnik, der Dauer und der Intensität und das ständige Ertasten und Berücksichtigen des Gewebsbefundes können ganz unterschiedliche Zielsetzungen verfolgt werden.

 

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Lymphdrainage

 

Das Lymphsystem ist ein Drainagesystem, das neben dem Blutkreislauf ein wichtiges Transportsystem im menschlichen Körper darstellt. Aufgabe der Lymphgefäße ist es, die aufgenommene Lymphe wieder dem Blutkreislauf zurück zu führen. Bewegungen, Atmung und Wärme beeinflussen den Lymphfluss.

 

Die manuelle Lymphdrainage ist eine Form der physikalischen Therapien. Durch spezielle Massage- und Grifftechniken soll das Lymphsystem aktiviert werden, wodurch die reguläre Pumpleistung der Lymphgefäße verbessert werden kann. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie.

 

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Neuraltherapie - Neuraltherapeutische Segment- und Störfeldbehandlung

 

Neuraltherapie bedeutet Behandlung über das neurovegetative System. Ein von F. Huneke (1891-1966) entwickeltes Verfahren, bei dem ein Neuraltherapeutikum (Procain, Lidocain) in die Haut injiziert wird. Unterschieden werden die oberflächliche Quaddeltherapie, die Segment- und Störfeldtherapie sowie tiefere Nervenblockaden.

 

 

Segmenttherapie:

Die Segmenttherapie ist ein komplementärmedizinische Behandlungsmethode und arbeitet mit gezielten Injektionen von Anästhetika in einem oder mehrere Segmentbereiche mit dem Ziel, Irritationen des Vegetativen Nervensystems auszugleichen. Es wird davon ausgegangen, dass jedes erkrankte Organ eine Veränderung in der Schmerzempfindlichkeit, in der Hautspannung oder auch in der Temperatur und Farbe auf bestimmte Areale in der Haut projizieren kann.

 

 

Störfeldtherapie:

Dr. Hunecke ging davon aus, dass ein Störfeld (z.B. ein chronisch verändertes Gewebe, Narben, Muskelverspannungen, lokale Entzündungen oder Reflexpunkte) auf nervalem Wege Fernstörungen verursachen kann. Dieses Verfahren soll dem Zweck dienen, mittels Injektion von Lokalanästhetikum dieses Störfeld auszuschalten.

 

Da es sich bei der Neuraltherapie um ein modernes Regulationsverfahren mit Einflußnahme auf alle Regelkreise des Organismusses wie nervales, hormonelles, muskuläres, circulatorisches und lymphatisches System handelt, sowie auch auf Skelett, Verdauungs-und Ausscheidungsorgane Einfluß nimmt, ist die Einsatzmöglichkeit breit gefächert.

 

 

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Ohrakupunktur

 

Heute finden sich in der Ohrakupunktur zwei verschiedene Richtungen, die sich in der Punktelokalisation unterscheiden. Bei der Ohrakupunktur der Traditionellen Chinesi-schen Medizin wird davon ausgegangen, dass deren Wirkung auf dem Meridiansystem basiert. 

 

Die französische Methode wurde von dem französischen Arzt Paul Nogier (1908-1996) begründet. Nogier verband in den 50er Jahren altes chinesisches Wissen mit überlie-ferten nahöstlichen und afrikanischen Erfahrungen und entwickelte eine neue Topogra-phie der Ohrreflexpunkte, die folglich von der klassischen chinesischen etwas ab-weicht. Diese neue Entwicklung der Ohrreflextherapie wird nach Paul Nogier Auriculo-therapie genannt.

 

Die Ohrakupunktur stellt ein von der Körperakupunktur unabhängiges System der Aku-punktur dar, es gehört zu den so genannten Mikrosystemen und ist eine Reflexzonen-therapie. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein therapeutisches System, sondern es wird auch zur Diagnostik verwendet. Bei der Untersuchung mit dem Drucktaster lassen sich am Ohr schmerzempfindliche Stellen lokalisieren.

 

Weitere Informationen finden Sie unter: Ohrakupunktur

 

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Orthomolekulare Therapie - Nahrungsergänzung 

 

In der orthomolekularen Medizin werden fehlende Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente kombiniert oder einzeln verabreicht. Als Begründer der orthomolekularen Medizin gilt der amerikanische Professor und Nobelpreisträger Linus Pauling, der bereits in den 70er Jahren mit seinen Thesen über den präventiven Einsatz von hochdosiertem Vitamin C für Aufsehen sorgte.

 

Nährstoffdefizite können bedingt sein durch einseitige Ernährung, durch den regelmäßigen Verzehr von konservierten Nahrungsmitteln, durch Genuss-mittel wie Alkohol, Zigaretten oder Koffein ...

 

Zeichen eines solchen Mangels könnten z.B. immer wiederkehrende Erkältungs-krankheiten oder Leistungsminderung sein. 

 

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Quaddeltherapie

 

Bei der Quaddeltherapie werden lokale Anästhetika und/oder pflanzliche Mittel in die Oberhaut injiziert. Durch das Einbringen des Medikaments in die Haut bilden sich die sog. Quaddeln. 

 

Auch in Triggerpunkte, das sind Punkte auf der Haut die besonders druck– oder schmerzempfindlich sind, sowie in Akupunkturpunkte kann injiziert werden.

 

Die Quaddeltherapie ist ein Teil der Neuraltheraie, sie findet ihren Einsatz bei akuten und chronischen Beschwerden, oder um Therapieblockaden bzw. Störfelder aufzuheben.

 

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Russisch - Tibetische Honigmassage

 
Die Honigmassage ist ein Naturheilverfahren, das auf Prinzipien der russischen und tibetischen Medizin beruht. Die spezielle Massage erzeugt über die Haut, durch verschiedene pumpende und saugende Massagetechniken eine kräftige Durchblutung und sanfte Reizung des Gewebes, wobei Körpersalze und Schlackenstoffe aus dem tiefen Bindegewebe vermehrt ausgeschieden werden können. Die Bearbeitung reflektorischer Organzonen entlang der Wirbelsäule kann zusätzlich heilsame Wirkung zeigen.
 

 

Triggerpunkt-Therapie

 

Janet Travell, eine amerikanische Ärztin, hat in jahrzehntelanger Arbeit die Triggerpunkte, ihre Übertragungsgebiete und ihre Diagnose und Therapie erforscht und in Zusammenarbeit mit David Simons ein umfangreiches Grundlagenwerk hierüber geschaffen.

 

Ein Triggerpunkt ist nach der Definition von Travell/Simons „ein Zentrum erhöhter Reizbarkeit in einem Gewebe, das beim Zusammendrücken lokal empfindlich ist und bei ausreichender Überempfindlichkeit Übertragungsschmerz und übertragene Empfindlichkeit sowie manchmal übertragene autonome Phänomene (z.B. Schwindel) und Störung der Propriozeption (= Tiefensensibilität, Wahrnehmung für den eigenen Körper) hervorrufen kann."

 

Gesunde Muskulatur spannt sich an und entspannt sich wieder. Triggerpunkte sind demnach „verkrampfte“ Zonen (oft nicht größer als eine Erbse) der Muskulatur. Diese Zonen können Schmerzsignale aussenden, die entweder an der Stelle des Geschehens verspürt, oder in entfernte Körperregionen „projiziert“ werden können. 

 

Die Therapie kann über verschiedene Verfahren erfolgen: Über Dehnungs-techniken, manuelle Kompression des Triggerpunktes oder gezielte Infiltra-tion mit Lokalanästhetika. 

 

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Vitamin - C Hochdosistherapie

 

Vitamin C (Ascorbinsäure) hat primär durch den Einsatz des Nobelpreisträgers Linus Pauling, der täglich mehrere Gramm in oraler Form zu sich führte seinen Stellenwert.


Es ist eines der wichtigsten Vitamine zur Unterstützung des Immunsystems. Vitamin C schützt vor Krankheiten, weil es aktiv an der Abwehr von Viren und Bakterien beteiligt ist, und die weißen Blutzellen unterstützt. Somit hat es eine wesentliche Schutzfunktion. 

 

Der Darm ist in der Lage ca. 1-1,5 g Vitamin C aufzunehmen. Höhere Dosen sind in Tabletten- oder Pulverform nicht sinnvoll. Bei der Vitamin-C - Hochdosistherapie werden dem Körper über die Blutbahn als Infusion große Mengen Vitamin C (7,5 g und mehr) angeboten. 

 

Weitere Informationen finden Sie unter: VlTAMlN C - HOCHDOSlTHERAPlE

 

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HINWEIS

Aus rechtlichen Gründen muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden Verfahren der naturheilkundli-chen Erfahrungsmedi-zin sind, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht ge-teilt werden.